Dr. Karin Lewinsky

Dr. med. univ.
Karin Lewinsky

Hinweis zur Aknetherapie

Akne ist meist mit Entzündungen der Haut verbunden.

Das ständige "Herumdrücken" an den betroffenen Hautstellen ist keinesfalls zu empfehlen, da hierdurch die Entzündungen gefördert werden können und die Gefahr von Narbenbildung besteht.

Welche Möglichkeiten gibt es bei der Aknetherapie sowie der Aknenarbenbehandlung?

Akne ist eine häufige Hauterkrankung. Viele Jugendliche, aber auch Erwachsene können von ihr betroffen sein. Es kann Jahre dauern, bis die Akne von selbst ausheilt. Zudem besteht bei Nichtbehandlung das Risiko, dass Narben zurückbleiben.

Zum umfassenden Konzept der Aknetherapie gehört neben möglichen medikamentösen Behandlungsformen die regelmäßige und fachmännische Lokalbehandlung der betroffenen Hautareale. Bei regelmäßiger Behandlung kommt es zur Reduktion der Komedonen (Mitesser) und Entzündungsherden sowie einem rascheren Therapieerfolg. Zudem wird dadurch die Gefahr von Aknenarbenbildung minimiert.

Sind einmal Aknenarben vorhanden, können diese Narben mittels Peelings, Microdermabrasion sowie dem Dermastamp behandelt werden. Die Narbe kann nicht völlig zum verschwinden gebracht werden, aber sie wird durch professionelle Behandlungen flacher, und die Pigmentierung wird der restlichen Haut angepasst, sodass die Narben nicht mehr so auffällig sind. Dabei ist das Ausmaß der Besserung der Aknenarben von der Tiefe der Narben abhängig.

In einem individuellen Beratungsgespräch stellen wir für Sie die optimale Behandlungsform zusammen.

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